In der westlichen Philosophiegeschichte wurde lange Zeit die Abwertung und Nutzung von Tieren mit philosophischen Argumenten untermauert. Dies wurde damit begründet, dass nur Menschen über Vernunft und Sprache verfügten und daher mehr wert seien als Tiere. Ihren Anfang nahm diese extreme anthropozentrische Sichtweise in der Antike. Dennoch gab es bereits damals Gegenstimmen, die sich für eine moralische Berücksichtigung von Tieren aussprachen. Welchen Blick die Vorsokratiker, Aristoteles, die Stoiker, Plutarch und die Neuplatoniker auf Tiere hatten, erfährst du in diesem Video.